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Trotz WM- und Fifa-Eklat - Megadeals bei SAP, Adidas stärker als die Konkurrenz und neue Drohnen-Power bei HPQ Silicon

Die internationalen Finanzmärkte bieten derzeit sehr bemerkenswerte Chancen oder auch spannende Wendepunkte sowie Reboundmöglichkeiten. Während beispielsweise der Softwarekonzern SAP seine Firmenstruktur recht radikal auf Künstliche Intelligenz ausrichtet und Investoren auch damit auf eine harte Geduldsprobe stellt, rennt der Sportartikelhersteller Adidas allen anderen gegenteiligen Meinungen zum Trotz der Konkurrenz davon. Selbst das bittere WM-Aus der deutschen Nationalmannschaft konnte die Herzogenauracher auf dem Börsenparkett kaum bremsen, zumal die laufende Weltmeisterschaft ohnehin für Negativschlagzeilen sorgt. Am Dienstag musste sich der Weltverband Fifa ausführlich zur umstrittenen Bewährungsstrafe für US-Stürmer Folarin Balogun rechtfertigen, nachdem zuvor ein Telefonat zwischen US-Präsident Donald Trump und Fifa-Chef Gianni Infantino für Aufsehen gesorgt hatte. Ein Vorgang, der zeigt, wie eng Politik, Wirtschaft und Sport derzeit verwoben sind und wie sehr auch scheinbar sportferne Entscheidungen auf die öffentliche Wahrnehmung großer Marken wie Adidas ausstrahlen können. Fernab der großen DAX-Bühne gibt es bei einem kleineren Player aus Kanada eine interessante Entwicklung. HPQ Silicon arbeitet an der Zukunft der Batterietechnologie sowie an innovativen Drohnenantrieben, sichert sich kluge Partnerschaften und könnte charttechnisch vor einem Ausbruch stehen. Wir werfen einen detaillierten Blick auf diese drei Werte und zeigen auf, wo möglicherweise größere Potenziale (noch) schlummern.

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KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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