Anzeige
Mehr »
Dienstag, 28.04.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Zuerst +50%… jetzt ein $20M Graphen-Deal
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche

WKN: A2PV0Z | ISIN: CA91702V1013 | Ticker-Symbol: 59U
Tradegate
27.04.26 | 16:27
3,248 Euro
+0,68 % +0,022
1-Jahres-Chart
URANIUM ROYALTY CORP Chart 1 Jahr
5-Tage-Chart
URANIUM ROYALTY CORP 5-Tage-Chart
RealtimeGeldBriefZeit
3,2223,28212:56
3,2023,28211:49
Mining Investor
235 Leser
Artikel bewerten:
(1)

Uran-Royalty hebt ab: Einzigartig im Uranboom: Dieses Royalty-Modell könnte zum ultimativen Gamechanger werden

Anzeige / Werbung

Cash, physisches Uran und starke Deals: Diese explosive Kombination trifft auf einen Markt im Aufbruch - und könnte den Startschuss für eine neue Erfolgsgeschichte im Energiesektor markieren.

Liebe Leserinnen und Leser,

es gibt im Rohstoffsektor Geschäftsmodelle, die an der Börse immer wieder besondere Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Das klassische Beispiel sind Royalty- und Streaming-Unternehmen bei Gold und Silber. Sie finanzieren Projekte, sichern sich dafür Beteiligungen an künftigen Umsätzen oder physischer Produktion - und schaffen so ein Modell, das Anlegern Rohstoffexposure mit Diversifikation und ohne das volle operative Minenrisiko bietet.

Genau dieses Erfolgsrezept gibt es inzwischen auch im Uransektor. Und zwar in einer Form, die weltweit bis heute einzigartig ist.

Uranium Royalty ( ISIN CA91702V1013 WKN A2PV0Z) hat sich als einziges reines Uran-Royalty-Unternehmen positioniert - und trifft damit auf einen Markt, der gerade in eine Phase eintritt, die für viele Investoren elektrisierend ist: steigende Uranpreise, geopolitischer Druck auf die westliche Versorgung, wachsender Energiehunger der Welt und ein neuer, viel stärkerer Fokus auf Kernenergie.

Das Entscheidende dabei: Das Unternehmen verfügt nicht nur über bestehende Royalty-Interessen auf bedeutenden Uranprojekten. Es sitzt zudem auf einer bemerkenswerten Kapitalbasis aus Cash und physischem Uran. Und genau diese Kombination könnte in den kommenden Jahren zum eigentlichen Gamechanger werden.

Das Geschäftsmodell: Warum Uranium Royalty in einer eigenen Liga spielt

Um das Potenzial des Unternehmens richtig einzuordnen, muss man zuerst das Grundprinzip verstehen. Royalty-Gesellschaften haben sich in anderen Rohstoffsegmenten längst als Erfolgsmodell etabliert. Namen wie Franco-Nevada oder Wheaton Precious Metals stehen sinnbildlich für Unternehmen, die Investoren einen anderen Zugang zu Rohstoffen eröffnen als klassische Produzenten oder Explorer.

Die Logik ist ebenso einfach wie faszinierend:

  • Minengesellschaften benötigen Kapital für Entwicklung und Ausbau ihrer Projekte.
  • Royalty-Unternehmen stellen dieses Kapital bereit.
  • Im Gegenzug erhalten sie Ansprüche auf künftige Einnahmen, Produktionsströme oder Lizenzabgaben.
  • Für Anleger entsteht so ein diversifizierter Korb an Rohstoffbeteiligungen.

Uranium Royalty hat dieses Modell Ende 2019 an den Markt gebracht, zunächst an der TSX und später zusätzlich mit einem NASDAQ-Listing. Der Clou: Während es im Edelmetallbereich zahlreiche etablierte Player gibt, ist Uranium Royalty im Uranbereich bis heute der einzige reine Spezialist dieser Art.

Und für ein noch junges Unternehmen ist das bisher Erreichte beachtlich. Das Portfolio umfasst inzwischen rund 27 Royalty-Interessen auf 24 Projekten. Dazu kommt ein Bestand von 2,4 Millionen Pfund Uran - ein Wert, der in einem starken Uranmarkt nicht nur als Bilanzposten, sondern als strategische Waffe betrachtet werden kann.

Zusammen mit den liquiden Mitteln ergibt sich daraus eine Kriegskasse von rund 250 Millionen Dollar an potenzieller Schlagkraft, die für neue, Cashflow starke Transaktionen eingesetzt werden kann.

Die Kronjuwelen im Portfolio: MacArthur River und Cigar Lake

Wenn man im Uranmarkt über Weltklasse-Assets spricht, dann fallen zwei Namen praktisch immer: MacArthur River und Cigar Lake in Saskatchewan. Beide Lagerstätten im Athabasca-Becken zählen zu den reichsten und bedeutendsten Uranminen der Welt.

Dass Uranium Royality (ISIN: CA91702V1013 WKN: A2PV0Z) auf genau diesen Minen Royalty-Interessen besitzt, ist deshalb von enormer Bedeutung.

Besonders bemerkenswert ist auch die Geschichte dahinter. Diese Beteiligungen wurden nicht aus einer Standardtransaktion mit einem großen Konzern heraus erworben, sondern stammen ursprünglich aus einer alten Öl- und Gas-Explorationsgesellschaft mit Wurzeln in den 1970er- und 1980er-Jahren. Uranium Royalty konnte die Interessen von einem damals 98-jährigen Präsidenten dieser Gesellschaft erwerben. Das ist genau die Art von Transaktion, die zeigt, wie viel Wert in scheinbar vergessenen Altstrukturen des Rohstoffsektors schlummern kann.

Für die kommenden zwei Jahre erwartet das Unternehmen aus diesen beiden Spitzenassets zusammen einen Cashflow von etwa 5 bis 6 Millionen Dollar.

Dabei ist vor allem MacArthur River spannend, weil die Royalty dort nicht in Geld, sondern in Produkt ausgezahlt wird. Uranium Royalty erhält also tatsächlich physisches Uran aus der Produktion der Mine. In einem Markt, in dem physische Verfügbarkeit eine immer wichtigere Rolle spielt, ist das ein strategisch hochinteressanter Vorteil.

Quelle Uranium Royalty

Weitere wichtige Beteiligungen: Namibia und die USA rücken in den Fokus

MacArthur River und Cigar Lake sind die Leuchttürme im Portfolio. Doch die Wachstumsstory endet dort nicht. Uranium Royalty hat sich auch an weiteren Projekten positioniert, die in einem sich zuspitzenden Uranmarkt erheblichen Wert entfalten könnten.

Dazu gehört eine Beteiligung an der Langer-Heinrich-Mine in Namibia - einer großen Uranmine im südlichen Afrika. Namibia bleibt für den Uransektor ein strategisch bedeutender Standort, und Beteiligungen an großen, produzierenden Minen schaffen zusätzliche geografische Diversifikation.

Besonders spannend ist jedoch der Blick auf die USA.

Denn dort hat sich das Umfeld für Uran- und Kritische-Mineralien-Projekte in den vergangenen Jahren deutlich verändert. Die politische Stoßrichtung hin zu mehr Versorgungssicherheit, mehr heimischer Produktion und einer Rückverlagerung strategischer Rohstoffketten nach Nordamerika spielt Unternehmen mit US-Exposure klar in die Karten.

Uranium Royalty besitzt unter anderem Beteiligungen am Lance-Projekt in Wyoming, das auf eine Produktionsrate von rund 500.000 Pfund Uran pro Jahr hochfahren soll. Das Unternehmen hält dort eine 1%-Royalty auf die gesamte Mine, auf Teile der Operation sogar 5%.

Hinzu kommt eine ganze Reihe weiterer konventioneller und ISR-Projekte in den Vereinigten Staaten. Genau hier könnte in den nächsten Jahren viel Musik drin sein. Denn Projekte, die vor wenigen Jahren noch eher längerfristig gedacht wurden, könnten nun deutlich schneller in Richtung Produktion geschoben werden, als es früher realistisch erschien.

Im Rahmen der PDAC 2026 in Toronto gab Scott Melbye, CEO von Uranium Royalty, exklusive Einblicke in das Geschäftsmodell des weltweit einzigen Unternehmens seiner Art. Melbye erläutert die strategische Bedeutung ihres Portfolios und skizziert die künftige Wachstums- und Investitionsstrategie. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Analyse des aktuellen Uranmarktes, der durch eine steigende Nachfrage nach Kernenergie sowie komplexe geopolitische Rahmenbedingungen geprägt ist.

Die eigentliche Chance: 250 Millionen Dollar Feuerkraft warten auf ihren Einsatz

Bis hierhin klingt das bereits nach einem interessanten Uranvehikel. Doch die vielleicht größte Fantasie steckt in etwas anderem: in dem Kapital, das noch gar nicht investiert ist.

Uranium Royality (ISIN: CA91702V1013 WKN: A2PV0Z) verfügt über rund 40 Millionen Dollar in Cash und 2,4 Millionen Pfund Uran im Bestand. Zusammengenommen spricht das Management von einer Kriegskasse von rund 250 Millionen Dollar an einsetzbarer Feuerkraft.

Und genau diese Mittel sollen nicht einfach passiv gehalten werden. Im Gegenteil. Die klare Priorität für 2026 besteht darin, dieses Kapital in neue, qualitativ hochwertige und möglichst Cashflow starke Royalty-Assets zu verwandeln.

Das Ziel ist klar formuliert: Beteiligungen sollen bevorzugt dort aufgebaut werden, wo sie in diesem Zyklus Erträge liefern können - also idealerweise noch vor 2030.

Warum das so wichtig ist? Weil es den Unterschied zwischen einer guten und einer potenziell explosiven Wachstumsgeschichte ausmachen kann.

Nach eigener Darstellung würde das bestehende Portfolio selbst ohne neue Deals bereits eine deutliche Umsatzsteigerung liefern:

  • heute rund 2 Millionen Dollar Umsatz,
  • bis 2030 etwa 20 Millionen Dollar,
  • bis 2035 sogar rund 50 Millionen Dollar.

Doch das Management macht klar, dass es sich mit diesem organischen Pfad nicht zufriedengibt. Das Ziel ist ambitionierter: mehr Cashflow, früherer Cashflow, stärkerer Hebel in diesem laufenden Uranzyklus.

Diszipliniert, global und erfahren: So will das Management neue Royalties sichern

Eine große Kriegskasse allein reicht natürlich nicht. Kapital schafft noch keinen Erfolg. Entscheidend ist, was ein Unternehmen daraus macht.

Und hier setzt Uranium Royalty auf zwei Dinge: Disziplin und Erfahrung.

Das Management betont ausdrücklich, nicht einfach wahllos Deals abschließen zu wollen. Gesucht werden die besten Projekte, nicht die meisten Projekte. Das klingt banal, ist aber im Rohstoffsektor alles andere als selbstverständlich. Gerade in starken Marktphasen werden häufig mittelmäßige Assets zu hohen Bewertungen gekauft. Wer hier nüchtern und selektiv bleibt, kann enorme Werte schaffen.

Besonders positiv fällt auf, wie breit das Suchfeld inzwischen geworden ist. Das Unternehmen ist nicht nur in Nordamerika aktiv, sondern sondiert weltweit neue Möglichkeiten. Scott Melby sprach von mehreren Reisen nach Afrika innerhalb der letzten anderthalb Jahre sowie von Besuchen im Nahen Osten. Das zeigt: Die Pipeline für mögliche Transaktionen ist international.

Noch spannender wird es beim Blick auf das Team. Uranium Royalty arbeitet mit einem kleinen, aber äußerst erfahrenen Kernteam, das überwiegend aus ehemaligen Cameco-Leuten besteht. Dieses Know-how deckt praktisch alle entscheidenden Bereiche des Uransektors ab:

  • Minenentwicklung
  • Exploration
  • Marketing
  • Government Affairs
  • Branchenstrategie

Diese Kombination aus Kapital, Netzwerk und operativer Uranexpertise ist selten. Und sie macht verständlich, warum neue Akquisitionen als einer der großen Kurstreiber für die kommenden Jahre gesehen werden.

Der Uranmarkt 2026: Warum das Umfeld so stark ist wie seit Jahrzehnten nicht mehr

Doch selbst das beste Royalty-Modell entfaltet seine volle Kraft nur dann, wenn auch der zugrunde liegende Rohstoffmarkt mitspielt. Und genau hier wird es gerade hochspannend.

Der Uranpreis ist zwischenzeitlich bis auf 101 US-Dollar gestiegen und hat sich anschließend auf etwa 85 Dollar zurückbewegt. Auf den ersten Blick wirkt das wie eine Konsolidierung. Auf den zweiten Blick zeigt sich jedoch ein klassisches starkes Bullenmarkt-Muster: Rallyes, Rücksetzer, neue Anstiege - aber mit höheren Hochs und höheren Tiefs.

Das bedeutet: Der übergeordnete Trend zeigt weiter nach oben.

Und die Gründe dafür sind außergewöhnlich stark. Aus Sicht eines Branchenveteranen mit 42 Jahren Erfahrung überlagern sich derzeit gleich mehrere Megatrends, die man in dieser Form selten gleichzeitig sieht.

1. Die Welt braucht massiv mehr Energie

Die globale Wirtschaft wird elektrischer, digitaler und energieintensiver. Künstliche Intelligenz, Industrialisierung, E-Mobilität, neue Infrastrukturen und vor allem der Aufbau gigantischer Rechenzentren verschlingen enorme Mengen an Strom.

Wenn dieser zusätzliche Strombedarf zudem klimafreundlich gedeckt werden soll, wird Kernenergie automatisch relevanter. Genau darin liegt einer der wichtigsten strukturellen Treiber für Uran.

2. Geopolitik verknappt das Uranangebot für den Westen

Russland und China spielen in den globalen Nuklear-Lieferketten eine bedeutende Rolle. Gleichzeitig wächst im Westen der Wille, sich in strategischen Bereichen unabhängiger zu machen. Diese geopolitische Neuordnung schränkt die für westliche Staaten frei verfügbare Uranversorgung ein und erhöht den Wert sicherer, westlich orientierter Lieferquellen.

3. Ein langer Bärenmarkt hat Spuren hinterlassen

Über viele Jahre wurde im Uransektor zu wenig investiert. Der lange Bärenmarkt über etwa zwölf Jahre hat dazu geführt, dass zu wenige neue Minen entwickelt und bestehende Kapazitäten nicht ausreichend ausgebaut wurden.

Das ist ein klassisches Setup für spätere Angebotsengpässe. Denn Rohstoffprojekte lassen sich nicht von heute auf morgen hochziehen. Wenn die Nachfrage anzieht und das Angebot nicht schnell genug folgen kann, entsteht Preisdruck nach oben.

4. Die Nachfrage nach Uran könnte sich bis 2045 mindestens verdoppeln

Allein durch den Ausbau der Nuklearenergie könnte sich die Uran-Nachfrage bis 2045 etwa verdoppeln. Werden zusätzlich Datenzentren, Mikroreaktoren und Small Modular Reactors in größerem Stil berücksichtigt, hält das Management sogar eine Verdreifachung der nuklearen Erzeugung und des Uranbedarfs bis 2045 für möglich.

Das ist keine kleine Marktbewegung. Das ist ein struktureller Wandel mit gewaltiger Tragweite.

Quelle: tradingeconomics.com

Warum gerade ein Uran-Royalty-Unternehmen in diesem Zyklus so spannend sein könnte

Hier schließt sich der Kreis. Denn wenn man an ein langfristig starkes Uranumfeld glaubt, wird die Attraktivität eines spezialisierten Royalty-Modells besonders deutlich.

Uranium Royalty verbindet mehrere Hebel miteinander:

  • ein diversifiziertes Portfolio an Uraninteressen,
  • direkte Beteiligung an Weltklasseminen,
  • Exposure zu nordamerikanischen Produktionsprojekten,
  • physisches Uran im Bestand,
  • und eine große, noch nicht vollständig eingesetzte Kapitalbasis für weitere Zukäufe.

Das ist eine Kombination, die in einem steigenden Markt enorme Dynamik entwickeln kann. Besonders dann, wenn es gelingt, die vorhandene Kriegskasse in zusätzliche Assets umzuwandeln, die schon in den nächsten Jahren Cashflows liefern.

Genau darin liegt die Fantasie: Nicht nur auf den Uranpreis setzen, sondern auf ein Geschäftsmodell, das diesen Bullenmarkt aktiv in neue Einnahmequellen übersetzen will.

Der Blick nach vorn: 2026 könnte ein Schlüsseljahr werden

Für Uranium Royalty dürfte 2026 deshalb weit mehr sein als nur ein weiteres Jahr im Zyklus. Es könnte das Jahr werden, in dem aus einer gut aufgestellten Plattform ein deutlich größerer, Cashflow stärkerer Player entsteht.

Die Bausteine dafür sind vorhanden:

  • ein einzigartiges Marktprofil als einziges reines Uran-Royalty-Unternehmen,
  • hochwertige bestehende Royalty-Interessen,
  • erste sichtbare Cashflows aus Top-Assets,
  • starke US- und internationale Wachstumsoptionen,
  • und eine Kapitalausstattung, die in diesem Marktumfeld echte Handlungsfreiheit schafft.

Wenn dann noch der Uranmarkt das liefert, worauf derzeit immer mehr Marktteilnehmer setzen - nämlich eine Fortsetzung des übergeordneten Aufwärtstrends -, dann könnte sich die aktuelle Ausgangslage im Rückblick als ausgesprochen attraktiv erweisen.

Die große Botschaft lautet deshalb: Uranium Royalty ist längst nicht nur eine Nischenstory. Das Unternehmen sitzt an der Schnittstelle aus zwei mächtigen Entwicklungen - dem strukturellen Comeback der Kernenergie und dem bewährten Erfolgsmodell von Royalty-Gesellschaften.

Und genau diese Schnittstelle ist es, an der an der Börse oft die spannendsten Chancen entstehen.

Fazit: Viel mehr als nur ein gut gefüllter Tresor

Eine große Kriegskasse klingt immer gut. Aber wirklich spannend wird sie erst dann, wenn sie auf den richtigen Markt, das richtige Timing und die richtigen Entscheider trifft.

Bei Uranium Royality (ISIN: CA91702V1013 WKN: A2PV0Z) scheint genau diese Konstellation zunehmend greifbar zu werden.

Das Unternehmen besitzt mit MacArthur River und Cigar Lake Beteiligungen an zwei der bedeutendsten Uranminen der Welt. Es hat Exposure zu den USA, zu Namibia und zu einer Reihe weiterer Projekte. Es verfügt über physisches Uran, Cash und Investitionskraft. Und es agiert in einem Markt, der von Angebotsknappheit, geopolitischer Neuordnung und langfristig wachsendem Energiebedarf geprägt ist.

Noch wichtiger: Das Management will nicht einfach nur abwarten, bis bestehende Assets nach und nach mehr Umsatz liefern. Es will aktiv nachlegen. Diszipliniert. International. Mit Branchenwissen aus jahrzehntelanger Erfahrung.

Für Anleger, die den Uransektor nicht nur über einzelne Produzenten, sondern über ein skalierbares Royalty-Modell spielen wollen, ist das ein höchst spannendes Setup. Und wenn die angekündigten neuen Deals tatsächlich in hochwertige, kurzfristig Cashflow fähige Projekte münden, dann könnte aus der heute schon interessanten Geschichte eine richtig große Story werden.

Mit anderen Worten: Die Kriegskasse ist hier nicht das Ende der Erzählung. Sie ist erst der Anfang.

Besuchen Sie Uranium Royalty, um mehr über dieses außergewöhnliche Unternehmen zu erfahren und Teil einer Erfolgsgeschichte zu werden, die gerade erst begonnen hat.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei all Ihren Investitionen und verbleiben mit spekulativen Grüßen aus der Mining-Investor Redaktion

Hinweise gemäß §34b Abs. 1 WpHG in Verbindung mit FinAnV (Deutschland)

Disclaimer

Sämtliche Veröffentlichungen, also Berichte, Darstellungen, Mittelungen sowie Beiträge ("Veröffentlichungen") dienen ausschließlich der Information und stellen keine Handelsempfehlung hinsichtlich des Kaufs oder Verkaufs von Wertpapieren dar. Die Veröffentlichungen sind nicht mit einer professionellen Finanzanalyse gleichzusetzen, sondern geben lediglich die Meinung der Orange Unicorn/mining-investor.com ("Herausgeber"), bzw. der für diese tätigen Verfasser der Veröffentlichungen ("Verfasser") wieder. Jedes Investment in die hier vorgestellten Finanzinstrumente wie Aktien, Anleihen, Derivate auf Wertpapiere etc. (zusammen "Finanzinstrumente") ist mit Chancen, aber auch mit Risiken bis hin zum Totalverlust verbunden. Kauf-/Verkaufsaufträge sollten zum eigenen Schutz stets limitiert werden. Dies gilt insbesondere für die hier behandelten Werte aus dem Small- und Micro-Cap-Bereich, die sich ausschließlich für spekulative und risikobewusste Anleger eignen.

Jeder Anleger handelt auf eigenes Risiko.

Der Herausgeber und die für ihn tätigen Verfasser übernehmen keinerlei Gewähr auf die Aktualität, Richtigkeit, Vollständigkeit oder sonstige Qualität der Veröffentlichungen.

Hinweise gemäß §34b Abs. 1 WpHG in Verbindung mit FinAnV (Deutschland)

Für die Berichterstattung über das Unternehmen Uranium Royalty wurden Vermittler, Verfasser und Herausgeber entgeltlich entlohnt. Hierdurch besteht konkret und eindeutig ein Interessenkonflikt.

Eine individuelle Offenlegung zu Wertpapierbeteiligungen des Herausgebers und der Verfasser und/oder der Vergütung des Herausgebers oder der Verfasser durch das mit Veröffentlichungen im Zusammenhang stehende Unternehmen Dritte, werden in beziehungsweise unter der jeweiligen Veröffentlichung ausdrücklich ausgewiesen.

Die in den jeweiligen Veröffentlichungen angegebenen Preise/Kurse zu besprochenen Finanzinstrumenten sind, soweit nicht näher erläutert, Tagesschlusskurse des zurückliegenden Börsentages oder aber aktuellere Kurse vor der jeweiligen Veröffentlichung. Allgemeiner Haftungsausschluss Die Veröffentlichungen dienen ausschließlich Informationszwecken. Alle Informationen und Daten in den Veröffentlichungen stammen aus Quellen, die der Herausgeber bzw. der Verfasser zum Zeitpunkt der Erstellung für zuverlässig und vertrauenswürdig hält. Der Herausgeber und die Verfasser haben die größtmögliche Sorgfalt darauf verwandt, sicherzustellen, dass die verwendeten und zugrunde liegenden Daten und Tatsachen vollständig und zutreffend sowie die herangezogenen Einschätzungen und aufgestellten Prognosen realistisch sind.

Der Herausgeber übernimmt jedoch keine Gewähr auf Richtigkeit, Vollständigkeit, und Aktualität der in den Veröffentlichungen enthaltenen Informationen.

Der Herausgeber hat keine Aktualisierungspflicht.

Er weist darauf hin, dass nachträglich Veränderungen der in den Veröffentlichungen enthaltenen Informationen und der darin enthaltenen Meinungen des Herausgebers oder des Verfassers entstehend können. Im Falle derartiger nachträglicher Änderungen ist der Herausgeber nicht verpflichtet, diese mitzueilen bzw. gleichfalls zu veröffentlichen. Die Aussagen und Meinungen des Herausgebers bzw. Verfassers stellen keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf eines Finanzinstruments dar. Der Herausgeber ist nicht verantwortlich für Konsequenzen, speziell für Verluste, welche durch die Verwendung der in Veröffentlichungen enthaltenen Informationen und Meinungen folgen bzw. folgen könnten.

Der Herausgeber und die Verfasser übernehmen insbesondere keine Gewähr dafür, dass aufgrund des Erwerbs von Finanzinstrumenten der Gegenstand von Veröffentlichungen sind Gewinne erzielt oder bestimmte Kursziele erreicht werden können.

Herausgeber und Verfasser sind keine professionellen Investitionsberater. Der Herausgeber und der Verfasser sind im Zusammenhang mit Veröffentlichungen für Dritte tätig. Sie erhalten von Dritten Entgelte für Veröffentlichungen, was zu einem Interessenkonflikt führen kann, auf den hiermit ausdrücklich hingewiesen wird.

Die auf den Internetseiten des Herausgebers wiedergegebenen Informationen und Meinungen Dritter, insbesondere in den Chats, geben nicht die Meinung des Herausgebers wieder, so dass dieser entsprechend keinerlei Gewähr auf die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der Informationen übernimmt. Die Urheberrechte der einzelnen Artikel liegen bei dem jeweiligen Autor. Nachdruck und/oder kommerzielle Weiterverbreitung sowie die Aufnahme in kommerzielle Datenbanken ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung des jeweiligen Autors oder des Herausgebers erlaubt.

Urheberrecht

Die Urheberrechte der einzelnen Artikel liegen bei dem Herausgeber. Der Nachdruck und/oder kommerzielle Weiterverbreitung sowie die Aufnahme in kommerzielle Datenbanken ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Herausgebers erlaubt. Die Nutzung der Veröffentlichungen ist nur zu privaten Zwecken erlaubt. Eine professionelle Verwertung ist entgeltpflichtig und nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Herausgebers zulässig. Veröffentlichungen dürfen weder direkt noch indirekt nach Großbritannien, in die USA oder Kanada oder an US-Amerikaner oder eine Person, die ihren Wohnsitz in den USA, Kanada oder Großbritannien hat, übermittelt werden.

Angaben gemäß § 5 TMG:

Orange Unicorn Ltd

132-134 Great Ancoats Street

M4 6DE Manchester

Kontakt:

Telefon: +44 (0)161 768 0646

E-Mail: info [at] mining-investor.com

Registergericht: England and Wales

Registernummer: 15974038

Enthaltene Werte: CA13321L1085,US9168961038,CA2926717083,CA8308166096,CA91702V1013,CA29259W7008

Disclaimer:
Die hier angebotenen Beiträge dienen ausschließlich der Information und stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind weder explizit noch implizit als Zusicherung einer bestimmten Kursentwicklung der genannten Finanzinstrumente oder als Handlungsaufforderung zu verstehen. Der Erwerb von Wertpapieren birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die Informationen ersetzen keine, auf die individuellen Bedürfnisse ausgerichtete, fachkundige Anlageberatung. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird weder ausdrücklich noch stillschweigend übernommen. ABC New Media hat auf die veröffentlichten Inhalte keinerlei Einfluss und vor Veröffentlichung der Beiträge keine Kenntnis über Inhalt und Gegenstand dieser. Die Veröffentlichung der namentlich gekennzeichneten Beiträge erfolgt eigenverantwortlich durch Autoren wie z.B. Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen, Unternehmen. Infolgedessen können die Inhalte der Beiträge auch nicht von Anlageinteressen von ABC New Media und / oder seinen Mitarbeitern oder Organen bestimmt sein. Die Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen, Unternehmen gehören nicht der Redaktion von ABC New Media an. Ihre Meinungen spiegeln nicht notwendigerweise die Meinungen und Auffassungen von ABC New Media und deren Mitarbeiter wider. (Ausführlicher Disclaimer)
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.